Strom und Stromerzeugung

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Stromerzeugung


via Windenergie


Windkraft gehört wie die Sonnenenergie, Wasserkraft und Biomasse zu den erneuerbaren Energien. Dennoch liefern Windkraftanlagen nur ein Drittel des gesamten Stroms in Deutschland. Denn selbst bei modernen Windrädern liegt der Wirkungsgrad nur bei 25 - 30 Prozent. Damit sich ein Windrad lohnt muss mindestens eine Windgeschwindigkeit von 18 km/h gegeben sein. Diese Windgeschwindigkeit kommt in Deutschland meistens nur an Küstengebieten oder in den Alpen vor. Neben den bekannten horizontalen Windrädern gibt es auch noch die Vertikalen Windrädern, hier besteht der Vorteil darin, das die Windrichtung für die Stromgewinnung keine Rolle spielt. Dennoch benötigt das vertikale Windrad stärken Wind um die gleiche Leistung zu erzielen. Wie ein horizontales Windrad im groben funktioniert ist bestimmt jeden bekannt. Der Wind trifft auf die großen Flügel, welche dann den Generator im Inneren des Windrades antreibt. So funktionieren auch die oben genannten vertikalen Windräder, diese haben jedoch den Vorteil, dass die benötigte Technik, wie Generator und Stromleitung am Boden platziert werden können. Der einzige und entscheidende Nachteil dieser Windräder ist, dass sie maximal nur ein Dreiviertel der Leistung erbringen können, die horizontale Windräder erbringen können.

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